Regelwerk von der Polizei Livonia

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  • Regelwerk für die Polizei

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    Für die Polizei sind sowohl diese, als auch die, auf der Homepage nach zu lesenden Regeln bindend.


    STAND 15.06.2019



    Dieses Regelwerk wird einige Regeln, die vom Server gegeben sind, ergänzen, jedoch nicht ersetzen.

    Im Zweifelsfall, haben die vom Server gegeben Regeln IMMER oberste Priorität und stehen über den Polizeiregeln


    Das Missachten dieser Regeln wird geahndet und kann in schweren Fällen einen Downrank, Strike oder Entlassung zur Folge haben.


    ❗ Vorsicht ❗

    Dieses Regelwerk dient zum nachlesen der Ergänzungen. Für die vom Server gegebenen Regeln sollte die Homepage benutzt werden.

    Dieses Regelwerk besitzt im Supportfall keine Gültigkeit!

    Die Leitung ist nicht verpflichtet, über Änderungen zu informieren.

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    §1 Allgemeines


    Die Weitergabe von internen Informationen ist strengstens untersagt und wird mit einem Strike oder Rauswurf bestraft.

    Korruption seitens der Polizei ist strengstens untersagt und wird mit einem Strike oder Rauswurf bestraft.

    ALLE Beamten die sich im Dienst befinden, haben sich ZWINGEND im Polzeibereich im Teamspeak aufzuhalten, ausgenommen von dieser Regel Ausbildungsräume sowie Supportchannel.

    Den Anweisungen von höherrangigen Polizisten sowie der Leitstelle ist in JEDER Situation folge zu leisten. Ausnahmen stellen Regelbrüche da.

    Sollte keine Leitstelle vorhanden sein, übernimmt die Einteilung der Streifen der ranghöchste im Dienst befindliche Polizist.

    Es ist verboten, als Polizist, die Bank mit Hilfe von Zivilisten auszurauben.

    Für jegliche Anliegen, ist der Wartebereich zu nutzen und sich rangaufsteigend vorzuarbeiten ( Rat -> Direktor). Dauerhaftes anstupsen/anschreiben kann bestraft werden.

    Es ist untersagt sich ohne Absprache in die laufenden Ermittlungen anderer Polizisten einzumische

    Wer an einer Besprechung nicht teilnehmen kann, hat sich in schriftlicher Form bei einem Ausbilder oder höher abzumelden und sich eigenständig über die angesprochenen Themen zu informieren.

    Reallife geht immer vor. Nach 3 Tagen inaktivität muss sich bei einem Ausbilder oder höher abgemeldet werden. Sollte dies nicht möglich sein, kann sich in Ausnahmefällen auch auf dem Discord abgemeldet werden. Die maximale Abmeldungsdauer beträgt 14 Tage, wobei Krankheit, Urlaub, Abschlussarbeiten etc. ausnahmen darstellen.

    Beim Funken sind die Funkregeln zu beachten.

    Die öffentlichen Polizeimeldungen werden AUSSCHLIEßLICH im Roleplay verwendet, missbrauch wird durch die Polizeileitung/Administration bestraft.


    §2 Umgang mit Zivilisten

    Die Polizei ist das Aushängeschild des Servers, dementsprechend haben wir uns auch so zu verhalten!

    Beamte sind zu jederzeit verpflichtet Zivilisten auf Nachfrage Ihre Dienstnummer zu nennen, dass vorzeigen des Dienstausweises sowie das nennen des Namens stellen keine Pflicht dar.

    Die Polizei bildet die Exekutive sowie die Judikative, dass heißt Polizisten sind dazu berechtigt, Straftäter zu verfolgen, festzunehmen und diese nach geltendem Recht zu bestrafen.

    Sie sind verpflichtet Ihren gegenüber zu jeder Zeit respektvoll zu behandeln. Fehlverhalten muss der Polizeileitung/einem Ausbilder gemeldet werden.

    Jeder Polizist ist angehalten Situationen friedlich und im RP zu klären, sollte dies nicht möglich sein, ist jeder Polizist befugt seinen Taser zu benutzen. Die Anwendung von tödlicher Gewalt, stellt zu jeder Zeit das letzte mittel der Selbstverteidigung dar. STICHWORT REAGIEREN STATT AGIEREN.

    Das Hinrichten von Gefangenen ist Polizisten zu JEDEM ZEITPUNKT untersagt.

    Bei einem Bußgeld über 150.000€ muss die Person zwingend in die Polizeistation gebracht werden. Sollte es den vor Ort befindlichen Polizisten nicht möglich sein den Gefangenen selbst abzutransportieren muss eine zweite Einheit hinzugezogen werden, dies wird über die Leitstelle koordiniert.

    Bei einer Festnahme ist jeder Polizist verpflichtet dem Gefangenen seine Rechte vorzulesen.

    “Sie haben das Recht zu schweigen. Alles was sie sagen kann und wird vor Gericht gegen sie verwendet werden, haben sie ihre Rechte verstanden?”




    §2a Durchsuchung von Personen oder Fahrzeugen

    Für die Durchsuchung einer Person oder eines Fahrzeugs benötigt es einen Tatverdacht sowie die Zustimmung des ranghöchsten Beamten der jeweiligen Streife

    Beispiele für Tatverdacht:

    -offen getragene Illegale Gegenstände oder Fahrzeuge.

    -Verdacht der beteiligung an einer Straftat z.B Raub oder ähnliches.

    -Trunkenheit oder der Verdacht des Rauschmittelkonsums/ der Besitz von illegalen Rauschmitteln

    -Führen von legalen Gegenständen ohne die nötigen Lizenzen

    Dies sind nur einige Beispiele, weitere liegen im ermessen der anwesenden Beamten.

    Sollte eine Person keine Zustimmung zur Durchsuchung Ihres Fahrzeuges oder Ihres Inventars geben, darf diese festgenommen werden und muss auf die nächste Dienststelle verbracht werden. Dort darf die Durchsuchung unter Androhung von Strafen (Bußgeld) durchgeführt werden.

    Sollten auch Bußgelder keine Wirkung zeigen, darf die Person nach dem zweimaligen ausstellen/zahlen eines Bußgeldes inhaftiert werden.

    Sollten Personen versuchen einer Kontrolle durch Flucht mit einem Fahrzeug zu entgehen, soll zwingend versucht werden - falls scharfer Beschuss auf genanntes Fahrzeug erfolgt - das Fahrzeug durch gezielte Schüsse fahruntüchtig zu machen und Beschuss auf die Besatzung zu vermeiden.


    §3 Leitstelle/ Einteilung

    Eine Leitstelle muss ab 5 aktiv im Dienst befindlichen Polizisten gebildet werden, Beamte die mit Ausbildungen oder anderen dem Streifendienst abweichenden Tätigkeiten beschäftigt sind, werden nicht mitgezählt.

    Sollte sich die Leitstelle aus welchem Grund auch immer auflösen oder den Dienst verlassen, ist diese verpflichtet für Ersatz zu sorgen.

    JEDER Beamte ist berechtigt die Leitstelle zu besetzen.

    Die Leitstelle darf erst ab dem Rang Polizeimeister alleine besetzt werden.

    Ein Wechsel der Leitstelle muss mit der vorhandenen Leitstelle oder der Polizeileitung abgesprochen werden, diese entscheiden über einen Wechsel.

    Den Anweisungen der Leitstelle ist zu jeder Zeit Folge zu leisten, ausnahmen stellen Regelbrüche dar.

    Die Leitstelle hat dafür Sorge zu tragen, dass eingegangenen Notrufen nachgegangen/ diese beantwortet werden.

    Die Leitstelle übernimmt die Einteilung der Streifen. Solange eine Leitstelle vorhanden ist, wird sich, außer die Leitstelle genehmigt dies, nicht selbst eingeteilt.

    Jede Einheit hat sich an die von der Leitstelle zugewiesene Einteilung zu halten, bis die Leitstelle diese ändert/auflöst. Das eingeteilte Gebiet darf mit Zustimmung der Leitstelle erweitert werden.

    Die Leitstelle befindet sich zum ausüben Ihrer Tätigkeit innerhalb einer Dienststelle.


    §4 Verhalten im Zivilleben

    Auch im Zivilen Leben haben sich Polizisten an die Regeln des Servers zu halten, regelwidriges Verhalten gilt es zu Vermeiden, sollte die Polizeileitung mitkriegen, dass sich Beamte im zivilen Leben nicht zu benehmen wissen, kann dies Konsequenzen nach sich ziehen.

    Es gilt die 1 zu 6 Regel. Diese Regel bedeutet, dass pro 6 Zivilisten mindestens 1 Beamter im Dienst sein muss. Beispiel: Bei 60 Zivilisten müssen 10 Polizisten im Dienst sein, ist dieses Verhältnis nicht erfüllt, ist es Polizisten untersagt dem zivilen Leben nachzugehen, bis dass Verhältnis erfüllt ist. DIESE REGEL IST BIS AUF WEITERES AUßER KRAFT GESETZT


    §5 Großeinsätze

    Es gibt 2 Arten von Großeinsätzen, Geiselnahmen sowie Banküberfälle, ein Terroranschlag wie. z.B eine Bombendrohung, ein Angriff auf eine Dienststelle oder ähnliches sowie Razzien/Hausdurchsuchungen können von der Leitstelle oder der Polizeileitung ebenfalls als Sondereinsatz eingestuft werden.

    Während eines Großeinsatzes ist es ALLEN Beamten erlaubt sich mit einer scharfen Waffe auszurüsten bzw. sich ausrüsten zu lassen. Ebenfalls darf eine stärkere Körperpanzerung getragen werden. Gepanzerte Fahrzeuge jeder Art sind nach Absprache mit der Einsatzleitung ebenfalls gestattet. Nach beendigung des Einsatzes tritt diese Regel UNVERZÜGLICH außer Kraft und es muss die normale Dienstkleidung angelegt sowie auf normale Dienstfahrzeuge umgestiegen werden.

    Der Einsatz von tödlicher Gewalt ist während des Großeinsatzes jederzeit erlaubt. Sollte jedoch die Möglichkeit bestehen einen Täter lebend festzunehmen oder ergeben sich diese, MÜSSEN diese Verhaftet werden.

    Für Großeinsätze gibt es im Teamspeak einen extra Bereich, dieser ist ZWINGEND zu nutzen. Sollte ein Großeinsatz eintreten, entscheidet die Leitstelle (oder falls nicht vorhanden der Ranghöchste) welche Einheiten an diesem Teilnehmen, keine Einheit begibt sich selbstständig in den Großeinsatzbereich. Der Leitstelle ist es gestattet ebenfalls an einem Sondereinsatz teilzunehmen.

    Die Leitstelle ist verpflichtet, auf Wunsch aller anwesenden Beamten des SEK diese am Großeinsatz teilnehmen zu lassen.

    Sobald sich alle Einheiten im Großeinsatzbereich befinden, muss für die Dauer des Einsatzes eine Einsatzleitung festgelegt werden. Den anweisungen der Einsatzleitung ist ZWINGEND folge zu leisten. Jeder Polizist darf Verbesserungsvorschläge einbringen, die letztendliche Entscheidung liegt jedoch bei der Einsatzleitung.

    Die Einsatzleitung ist verpflichtet, das SEK auf Wunsch dieser in den Einsatz zu integrieren. Dieses hat sich während des Einsatzes jedoch den Anweisungen der Einsatzleitung zu unterstellen.

    Ein Wechsel der Einsatzleitung muss mit dieser oder der Polizeileitung abgesprochen werden, diese entscheiden dann.

    Die Einsatzleitung entscheidet über die Einteilung innerhalb des Einsatzteams. Dieser Einteilung ist folge zu leisten.

    Nach beendigung des Großeinsatzes muss die Polizei das Gebiet nach spätestens 15 Minuten verlassen. Ausnahmen stellen hier Angriffe auf Dienststellen der Polizei dar.

    Während eines Großeinsatzes darf maximal 1 Drohne im Einsatz sein. Diese wird von einem extra abgestellten Beamten gesteuert welcher sich aus dem Kampfgeschehen heraushält. Sollte die Drohne zerstört werden, darf keine neue eingesetzt werden, der Pilot darf sich von der Einsatzleitung einteilen lassen.

    Die Einsatzleitung übernimmt während des Einsatzes zusammen mit einem Piloten die Unterstützung aus der Luft, hierfür wird entweder ein Ghosthawk oder eine Hellcat benutzt.

    Während eines Großeinsatzes darf maximal ein bewaffnetes Fahrzeug benutzt werden, sollte dieses zerstört oder gestohlen werden, darf kein neues ausgeparkt werden.


    §5a Geiselnahme

    Während einer Geiselnahme ist es zu jeder Zeit oberste Priorität die Geiseln lebend in Sicherheit zu bringen. Es darf versucht werden die Geiseln zu befreien, sollte dies jedoch zu Riskant sein, muss auf die Forderungen der Geiselnehmer eingegangen werden. Die Entscheidung liegt hier bei der Einsatzleitung.

    Für eine Geisel darf ein maximales Lösegeld von 250.000€ verlangt werden.


    §5b Bankraub

    Sollten die Bankräuber ein Gespräch/RP vorziehen MUSS auf dieses eingegangen werden.

    Die Polizei ist dazu angehalten Verhandlungen anzuregen,

    Die Polizei hat dafür Sorge zu tragen, dass nach beendigung des Einsatzes die Tresore/Türen an der Bank geschlossen werden.

    §5c Terroranschläge und ähnliches

    Hier gilt ebenfalls, das Leben von unbeteiligten und Zivilisten zu schützen ist oberste Priorität

    Während eines Terroranschlags wird das betroffene Gebiet Großräumig gesperrt und von der Polizei nach Möglichkeit evakuiert. Zivilisten die sich den Anweisungen der Beamten widersetzen dürfen mittels nicht tödlicher Gewalt aus dem Gebiet entfernt werden. Bei Gefährdung des eigenen/des lebens anderer ist tödliche Gewalt zulässig.

    Auch hier gilt, Verhandlungen sind immer zu bevorzugen, die Anwendung von tödlicher Gewalt ist das letzte Mittel.





    §5d Hausdurchsuchung und Razzien

    Pro Serverperiode dürfen maximal 3 einzelne Häuser durchsucht sowie 1 Razzia durchgeführt werden.

    Eine Razzia oder eine Hausdurchsuchung MUSS MINDESTENS EINE STUNDE vor Serverrestart durchgeführt werden.

    Um eine Hausdurchsuchung oder eine Razzia durchzuführen benötigt es die Zustimmung eines Mitglieds der Polizeileitung (Polizeiausbilder oder höher) sowie der Leitstelle. Sollte eine Partei dagegen stimmen, findet keine Hausdurchsung oder Razzia statt.

    Bei einer Hausdurchsuchung gilt es, den Besitzer des Hauses unmittelbar (mindestens 5 Minuten) VOR der Durchsuchung des Hauses zu informieren und ihn aufzufordern sich an seinem Haus einzufinden. Sollte die Person dieser Aufforderung innerhalb von 10 Minuten ohne Begründung nicht nachkommen, darf die Durchsuchung durchgeführt werden, und die Person wird wegen “Missachtung von Anweisungen” zur Festnahme ausgeschrieben. DIESE REGEL HAT WÄHREND DER DURCHFÜHRUNG EINER RAZZIA KEINE GÜLTIGKEIT

    Sollte bei der Durchführung einer Razzia der Besitzer eines Hauses oder eine andere Person die einen Schlüssel zu diesem Besitzt nicht aufzufinden sein, darf diese ohne Rückmeldung an den Besitzer durchgeführt werden und dieser wird wegen dem “Verdacht der Beteiligung an einer Straftat” zur Festnahme ausgeschrieben.

    Für die Durchführung von Razzien oder Hausdurchsuchungen benötigt es einen dringenden Tatverdacht.

    Beispiel: Einem Bankräuber/ Räuber oder einer Gruppierung kann der Besitz von Häusern nachgewiesen werden und es besteht die Annahme, dass in diesen Häusern Diebesgut oder andere Illegale Dinge gelagert werden.

    Bei einer Unrechtmäßigen Durchsuchung kann die geschädigte Person Anklage erheben und je nach härte des Falls wird die Person entschädigt.

    Für eine Razzia oder eine Hausdurchsuchung müssen mindestens 6 Beamte im Dienst sein.

    Eine Hausdurchsuchung bezeichnet die gezielte Durchsuchung EINES EINZELNEN Hauses. Sollten MEHRERE durchsucht werden stellt dies eine Razzia da.

    Während einer Razzia dürfen maximal 7 Häuser durchsucht werden.

    An einer Hausdurchsuchung müssen mindestens 3 Beamte teilnehmen, für eine Razzia wird eine mindestanzahl von 10 Beamten benötigt. Bei beiden Einsätzen muss mindestens 1 Beamter des Ranges Polizeikommissar oder höher anwesend sein.


    §6 Streifen

    §6a allgemeine Streifen Regeln

    Es ist untersagt, alleine auf Streife zu gehen, sollte kein weiterer Beamter zur Verfügung stehen, muss bis zum Eintreffen eines Kollegen in der Nähe des Marktplatzes verblieben werden.

    Anwärter müssen mindestens mit einem Beamten des Ranges Polizeimeister oder höher auf Streife fahren. Sollte dies nicht möglich sein, müssen diese in der Umgebung des Marktplatzes bleiben.

    Sperrzonen müssen in Gefahrensituationen ausgerufen werden, diese dienen dem Schutz von unbeteiligten. Unbeteiligte Personen welche sich innerhalb von Sperrzonen befinden, dürfen aufgefordert werden diese zu verlassen, falls nötig darf unter Eigensicherung Zwang bis hin zur vorläufigen Festnahme angewendet werden.

    Der Ranghöchste in jeder Streife übernimmt das Kommando innerhalb der Streife. Ausnahmen sind in Absprache mit den Kollegen der jeweiligen Streife möglich.

    Die scharfen Dienstwaffen sind während des normalen Streifendienstes auf dem Rücken zu tragen. Am Marktplatz oder in Sichtweite von diesem wird die scharfe Waffe generell auf dem Rücken getragen und darf nur in Notfällen gezogen/benutzt werden.

    Missbrauch der Beleuchtungseinrichtungen außerhalb von Einsatzfahrten, kann ebenfalls geahndet werden.

    Eine Streife besteht mindestens aus 2 Beamten.

    Bei der Aufteilung der Streifen ist auf gleichmäßige Verteilung der Ränge zu achten.

    Gepanzerte Fahrzeuge sind für normale Streifen nicht zulässig. Ausnahmen bilden hier SEK-Streifen.

    An die Einteilung der Leitstelle sowie den Streifenplan muss sich gehalten werden.

    Außerhalb von Einsätzen gelten für Polizisten die normalen Verkehrsregeln.

    Die Sonderfahrtregeln treten nur bei Einsatz des Blaulichts/der Sirene in Kraft. Sollte festgestellt werden, dass Polizisten sich nicht an geltende Verkehrsregeln halten, können Konsequenzen folgen.

    Während einer normalen Streifen dürfen nur Rangzugehörige Dienstwaffen geführt werden.

    Drohnen dürfen während dem normalen Streifendienst oder während der Luftstreife NICHT benutzt werden.

    Bewaffnete Fahrzeuge dürfen während dem normalen Streifendienst NICHT genutzt werden.


    §6ab Besetzung der Streifen

    Die Streifenbesetzung unterliegt der Leitstelle als Aufgabe. Sollten mehr als 5 Beamte in Dienst sein, muss als nächstes die Streife Alpha mit mind. 2 Beamten besetzt werden. Danach unterliegt die Einteilung der Leitstelle.


    §6b EMP

    Bevor ein EMP auf ein Fahrzeug angewendet wird, muss dieses 1mal gewarnt werden.


    §6c Luftstreife

    Eine Luftstreife muss aus mindestens 2 Beamten bestehen.

    Zum bilden einer Luftstreife müssen mindestens 2 Bodenstreifen im Dienst sein.

    Die Luftstreife darf Helikopter und Flugzeuge jedoch keine Bodenfahrzeuge kontrollieren.

    Alle Beamten der Luftstreife dürfen eine scharfe Waffe tragen.

    Es dürfen nur Helikopter benutzt werden, die man auch kaufen kann.

    Bei Verfolgung eines Bodenfahrzeuges, darf ein Helikopter benutzt werden.


    §6d Bodenstreifen

    Bodenstreifen führen Verkehrskontrollen sowie Personenkontrollen durch, hierbei ist sich an §2a zu halten.


    §6e Wasserstreife

    Eine Wasserstreife kann gebildet werden, sobald mindestens, 2 Bodenstreifen und eine Luftstreife im Dienst sind.

    Eine Wasserstreife besteht aus mindestens 2 Beamten.

    Für eine Wasserstreife wird mindestens 1 Taucher benötigt.


    §6f illegale Gebiete

    Als illegale Gebiete sind folgende zu verstehen: PVP-Zonen,sämtliche Stufen illegaler Farmrouten, das Military Hauptquartier sowie das Rebellenhauptquartier, ausnahme bilden hier die Drogendealer.

    illegale Gebiete dürfen AUSSCHLIEßLICH von BKA Beamten IN ZIVIL betreten werden (Server Regeln beachten). Ausnahme bilden hier PVP-Zonen, diese dürfen jeder Zeit auf eigene Gefahr betreten werden.

    Im Notfall darf das BKA in Absprache mit der Leitstelle Verstärkung anfordern, dieser ist es für die Dauer eines Einsatzes erlaubt, illegale Gebiete zu betreten. Die Luftstreife darf ebenfalls als Verstärkung hinzugezogen werden, für die Dauer des Einsatzes darf die Mindestflughöhe unterschritten werden, das landen innerhalb eines illegalen Gebietes ist in der Zeit auch erlaubt.

    Gewöhnliche Bodenstreifen haben zu illegalen Gebieten einen Mindestabstand von 150 Metern zu halten.

    Im Falle einer Verfolgung, darf eine Bodenstreife illegale Gebiete betreten. Diese sind jedoch schnellstmöglich wieder zu verlassen.

    Für die Luftstreife gilt, über illegalen Gebieten muss eine Mindestflughöhe von 200 Metern eingehalten werden.


    §7 Checkpoint

    Es darf in Absprache mit der Leitstelle bzw. auf Anordnung dieser ein Checkpoint aufgestellt bzw. besetzt werden.

    Zum aufstellen bzw. besetzen eines Checkpoints muss mindestens eine Leitstelle im Dienst sein. Es ist §6ab einzuhalten.

    Es müssen mindestens 3 Beamte einen Checkpoint besetzen.

    Alle Beamten die an einem Checkpoint beteiligt sind, dürfen sich mit einer scharfen Waffe ausrüsten/sich ausrüsten lassen.

    Im Zuge der Kontrolle an einem Checkpoint dürfen diese auch mittels Zwang (Androhung von Bußgeldern) ohne Zustimmung der Personen durchgeführt werden.

    Sollten Bußgelder keine Wirkung zeigen, darf die Person nach zweimaligem ausstellen/zahlen eines Bußgeldes auf eine Dienststelle verbracht werden, für den Abtransport muss eine zweite Einheit hinzugezogen werden, dies wird über die Leitstelle koordiniert.

    Sollte ein Fahrzeug sichtbar einen Checkpoint umfahren, muss für die Verfolgung dieses Fahrzeugs eine zweite Einheit herangezogen werden. Dies wird über die Leitstelle koordiniert.


    §8 Beschlagnahmung/Abschleppen

    Fahrzeuge welche auf einer gekennzeichneten Parkfläche stehen, dürfen nur abgeschleppt werden, wenn sich der Besitzer nicht mehr im Staatl befindet.

    Fahrzeuge welche direkt auf der Straße oder auf einer nicht gekennzeichneten Parkfläche stehen, dürfen abgeschleppt werden, es sollte jedoch vorher überprüft werden ob sich der Fahrer in der näheren Umgebung befindet und das Fahrzeug selbst entfernen kann.

    Verunfallte Fahrzeuge müssen von der Feuerwehr abgeschleppt werden.

    Dienstfahrzeuge sollten immer eingeparkt und nur in Ausnahmefällen abgeschleppt werden.

    Fahrzeuge welche an einer Situation/einem Gefecht oder ähnlichem beteiligt sind, dürfen erst 10 Minuten nach der letzten Kampfhandlung beschlagnahmt werden.


    §8b Zerstören von Fahrzeugen

    Illegale Fahrzeuge welche von der Polizei konfisziert/sicher gestellt wurden dürfen zerstört werden.


    §9 Festnahmen und Bußgelder

    Gefangene haben zu jeder Zeit das Recht zu erfahren warum Sie festgenommen wurden, desweiteren haben Sie das Recht, mit dem Ranghöchsten der jeweiligen Streife zu sprechen. Dieser hat auf Wunsch der Gefangenen Rücksprache mit der Leitstelle zu halten.

    Der Bußgeldkatalog hat zu jeder Zeit bestand, in Absprache mit dem ranghöchsten Polizisten der jeweiligen Streife darf in gewissem Maße variiert werden.

    Bei Wiederholungstätern darf das Bußgeld für jede Wiederholung verdoppelt werden. Sollte auch dies keine Besserung bewirken, dürfen diese in Absprache mit dem ranghöchsten der jeweiligen Streife inhaftiert werden.

    Sollte eine Person nach Ihrer Festnahme die Arbeit der Beamten vorsätzlich behindern/stören darf das Bußgeld in Absprache mit dem Ranghöchsten der jeweiligen Streife um bis zu 50% erhöht werden.

    Sollte ein Gefangener geständig sein, darf das Bußgeld in Absprache mit dem ranghöchsten Polizisten der jeweiligen Streife um bis zu 50% gesenkt werden. Selbiges gilt für Straftäter welche sich stellen. Ausnahmen hiervon stellt Selbstverteidigung dar, diese muss allerdings durch unabhängige Zeugen nachgewiesen werden. Sollte eine Person auf Selbstverteidigung plädieren, muss diese sich unmittelbar (höchstens 10 Minuten) nach beendigung der jeweiligen Situation per Notruf bei der Polizei melden.

    Sollte zweifelsfrei nachgewiesen werden, dass es sich um Selbstverteidigung handelt, darf das Bußgeld in Absprache mit dem Ranghöchsten der jeweilige Streife um bis zu 80% gesenkt werden.

    Bei einem Bußgeld höher als 150.000€ muss die Person in eine Dienststelle verbracht werden.

    Sollte eine Person wegen einmal Mord oder einem Bußgeld von über 250.000€ gesucht werden, muss diese inhaftiert werden.

    Um einen Gefangenen ins Gefängnis zu überstellen muss dieser ZWINGEND in eine Dienststelle verbracht werden.

    Bevor eine Person ins Gefängnis überstellt wird, muss diese 3 mal die Chance erhalten Ihr Bußgeld zu bezahlen.

    Sollte eine Dienststelle während dem Bearbeitungsprozess von Gefangenen angegriffen werden, müssen die Gefangenen aus dem Schussfeld gebracht werden und dürfen erst weiter bearbeitet werden, nachdem die Situation beendet ist.


    §10 Umgang mit Polizeiequipment

    Polizeiquipment darf unter KEINEN UMSTÄNDEN an Zivilisten verkauft werden.

    Polizeiausrüstung darf unter KEINEN UMSTÄNDEN an Zivilisten weitergegeben werden. Ausgenommen hiervon sind Geiselnahmen, hier dürfen Sie alles tun um Ihr eigenes Leben und das der Geisel zu schützen.


    BEI VERSTOß VON EINER DER LETZTEN BEIDEN REGELN, KANN MIT EINER KÜNDIGUNG GERECHNET WERDEN!


    Waffe sowie Kleidung MUSS ZWINGEND dem jeweiligen Rang entsprechen.

    Es dürfen keine Waffen, die dem Rang nicht entsprechen, in Autos gelagert/verwahrt werden.


    Es sollte darauf geachtet werden, dass immer genügend Werkzeugkästen sowie Erste Hilfe Kästen, Essen, Trinken sowie alles weitere benötigte immer zur Genüge mitgeführt werden.





    §11 Leitungsregeln


    Die oben aufgeführten Regeln, gelten für alle Mitglieder der Polizeileitung, einschließlich des Präsidenten.


    Eine Entlassung eines Beamten kann nur von dem Leitenden Direktor oder dem Präsidenten veranlasst werden.


    Jedes Mitglied der Polizeileitung darf Beamte für einen bestimmten Zeitraum aus dem Dienst suspendieren.


    Bei nichteinhalten der Regeln eines Mitgliedes der Polizeileitung entscheidet der Polizeipräsident das Ausmaß der Bestrafung.


    Der Leitende Polizeidirektor kann durch einfache Mehrheit der gesamten Polizei sowie der Zustimmung des Präsidenten des Amtes enthoben werden. Ausnahmen bilden hier die Serverleitung sowie die Administration.


    Der Polizeipräsident darf nur durch die Serverleitung oder der Administrative seines Amtes enthoben werden.


    Regeländerungen/Anpassungen sind dem Polizeipräsidenten sowie dem Leitenden Polizeidirektor vorbehalten und dürfen nur von diesen vorgenommen werden.


    DIE LEITUNG HAT IMMER DAS LETZTE WORT!






    Diese Regeln treten mit dem offiziellen Serverrelease in Kraft und sind ab diesem Zeitpunkt

    bindend für alle Mitglieder der Polizei.


    STAND 15.06.2019